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Bistumshaus

Umbau zum Bistumshaus

Aktuelle Situation: Umbau, Sanierung, Bestand, Nutzung

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    1997 erste Umbaupläne: Idee eines großzügigen Bildungshauses – 1999 Schließung des Ottonianum und Abzug der Ordensschwestern – 2001-2007 Auslagerung des Priesterseminars zum Knöcklein – 2001 Reduzierung der Baupläne und Stopp der Maßnahme – Ende 2002 Entscheidung für ein (bescheideneres) Bistumshaus – Beginn der Abbrucharbeiten 2003
  • Architekturbüro Dietz (Sieger Architektenwettbewerb 1998) – 2004-2007 Sanierung, Umbau und Neuausstattung des Seminargebäudes am Heinrichsdamm – ca. 80 ausführende Firmen – Gemeinschaftsprojekt von Erzbistum (⅔) und Seminarstiftung (⅓ der Kosten von unter € 25 Mio.)
  • Rauminhalt 80.000 Kubikmeter (entspricht 120 Einfamilien-Reihenhäusern) – Nutzfläche 15.500 Quadratmeter – Länge gut 130 m, Breite 80 m – 680 Fenster, 600 Türen, 1.800 Leuchten
  • Nutzung Priesterseminar: 64 Alumnen- und Gästezimmer – Kapellen, Arbeits- und Gruppenräume, Säle, Vorstandswohnungen – theologische und katechetische Bibliothek
  • Nutzung Ordinariat: Hauptabteilung Pastorales Personal, Hauptabteilung Schule und Religionsunterricht, Tagungshaus des Erzbistums (kein Bildungshaus!), Säle, Seminarräume, Speisesaal, Cafeteria), Medienzentrale, Diözesanstellen Weltmission und Berufe der Kirche, Büros Erwachsenenbildung, Heinrichsverlag mit Heinrichsblatt

Weitere Einzelheiten von unserem Architekturbüro DIETZ.